Grüne Alternativen für Klagenfurt
Rohstoffe & Maßnahmen
Technologien
Anmerkung: Wesentliche Informationen, die für die Ausarbeitung eines konkreteren Alternativvorschlages nötig gewesen wären (z.B Höhe der aktuellen Anschluss-/Einspeiseleistung oder der Grund- bzw. Spitzenlast, Lastverteilung zwischen dem bestehenden Fernheizwerk und den 11 dezentralen STW-Anlagen übers Jahr (Lastverteilungskurven), Altersstruktur der 11 dezentralen Heizanlagen, Beschaffenheit der Fernwärmeleitungen), wurden bei der Energie Klagenfurt GesmbH angefragt, ohne von dieser bis dato zur Verfügung gestellt worden zu sein. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Stadtwerke Klagenfurt nicht einmal gegenüber dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie für deren Studie „Dezentrale erneuerbare Energie für bestehende Fernwärmenetze“ bereit waren, Daten bekannt zu geben oder Fragen zu beantworten (BM VIT „Berichte aus Energie- und Umweltforschung 78/2006“, 10).
Im Übrigen kann es nicht Aufgabe der Grünen sein, mit privaten Mitteln die längst überfälligen Hausaufgaben der Energie Klagenfurt GesmH zu erledigen.
