Grüne Klagenfurt

Wie steht es um das Planetarium?

Die Zukunft des Planetariums steht offenbar erneut in den Sternen. Laut Clubobmann Thomas Winter-Holzinger verdichten sich die Gerüchte um eine abermalige Insolvenz. Die Grünen drängen auf rasche Aufklärung. „Das Planetarium ist als Ausflugsziel und Bildungseinrichtung für Klagenfurt und Kärnten unverzichtbar“, so Winter-Holzinger.

Drei Jahre ist es her, dass die ehemalige BetreiberInnengesellschaft des Planetariums nach rückläufigen BesucherInnenzahlen Insolvenz anmelden musste. Der unmittelbare Anlass war eine Stromnachzahlung von 2.300 Euro. Nach dem Konkurs führten zwei neue Pächter den Betrieb weiter und investierten 500.000 Euro in die Technik. Vonseiten des Landes und der Stadt Klagenfurt wurden Förderungen in der Höhe von 150.000 Euro zugesagt.

Nun steht die Weiterführung des Planetariums erneut auf der Kippe, wie Clubobmann Thomas Winter-Holzinger zu berichten weiß. „Gerüchte, dass die BetreiberInnengesellschaft zahlungsunfähig ist, machen die Runde. Einer der beiden Pächter ist bereits ausgestiegen. Merkwürdig ist auch, dass die von der Stadt für das Planetarium vorgesehene Förderung laut Subventionsbericht nie ausbezahlt wurde. Außerdem lässt sich von 2015 kein Jahresabschluss finden. Da fangen bei mir alle Alarmglocken an zu schrillen“, so Winter-Holzinger, der auf rasche Aufklärung drängt.

Sollte das Planetarium erneut von einer Schließung bedroht sein, müssen alle Karten auf den Tisch gelegt werden. Das Planetarium ist sowohl ein wichtiges Ausflugsziel für TouristInnen und Einheimische als auch eine wichtige wissenschaftliche Einrichtung, die als außerschulischer Lernort einen Bildungsauftrag erfüllt. Deshalb müssen wir als Stadt und Land alles daran setzen, den Fortbestand dieser wichtigen Klagenfurter Institution zu sichern“, so Winter-Holzinger abschließend.

Motschiunig: Stadt soll Sommerkinderbetreuung wieder selbst in die Hand nehmen!

Klagenfurt (01.04. 2016) Die Stadt Klagenfurt soll die Kinderbetreuung im Sommer wieder selbst in die Hand nehmen, fordert heute Clubobfrau Margit Motschiunig aufgrund der Unsicherheiten rund um eine insolvente Werbeagentur. „Die Sicherstellung einer pädagogisch wertvollen Sommerkinderbetreuung ist Aufgabe der Kommune.“

„Wie kommen die Eltern dazu, sich wegen einer insolventen Werbeagentur Sorgen über die Betreuung ihrer Kinder im Sommer machen zu müssen?“, fragt sich Clubobfrau Margit Motschiunig, die eine langfristige Absicherung der Sommerbetreuung von Kindern zwischen 5 und 12 Jahren in Klagenfurt fordert.

„Dass die Stadt die Sommerkinderbetreuung damals ohne Ausschreibung einem Verein, der mit einer mittlerweile überschuldeten Werbeagentur in Verbindung steht, übergeben hat, war eine äußerst fragwürdige Entscheidung“, kritisiert Motschiunig.

„Es ist Aufgabe der Kommune, den Klagenfurter Familien eine bedarfsgerechte und preiswerte Sommerkinderbetreuung anzubieten“, betont Motschiunig. „Deshalb soll die Stadt Klagenfurt die Sommerbetreuung von Kindern zwischen 5 und 12 Jahren auch wieder selbst in die Hand nehmen – mit attraktiven, kreativen und pädagogisch wertvollen Angeboten.“

Straße nach Kärntner Botanikerin benennen

Klagenfurt (10.07. 2015) „Dr. Ángela Piskernik war eine außergewöhnliche Frau. Sie war die erste Kärntner Slowenin, die an einer Universität promovierte und das in einer Zeit, als das Studieren für Frauen noch lange keine Selbstverständlichkeit war“, so Ersatzgemeinderätin Sonja Koschier, die sich für gelebte Mehrsprachigkeit und die slowenische Volkgruppe in Kärnten einsetzt. „Klagenfurt ist die Stadt mit der größten Anzahl Slowenisch sprechender Menschen in Kärnten – dem sollte auch Rechnung getragen werden.“

Piskernik (1886-1967) wurde in Eisenkappel/Železna Kapla geboren und besuchte nach der Volksschule die private Lehrerbildungsanstalt der Ursulinen in Klagenfurt. Dort schloss sie die Ausbildung mit Auszeichnung ab und unterrichtete anschließend an dieser Schule. Es folgte das Studium der Naturwissenschaften mit dem Schwerpunkt Botanik in Wien, welches sie 1914 mit ihrer Promotion abschloss.

Nachdem die Botanikerin in Kärnten keine geeignete Arbeit fand, nahm sie eine Stelle am Krainer Landesmuseum an. Später unterrichtete Piskernik an verschiedenen Gymnasien in Laibach/Ljubljana und in Novo mesto und war Professorin an der Universität in Ljubljana. „Sie setzte sich stark für die Bildung von Frauen ein und war ihren Landsleuten immer sehr verbunden“, weiß Koschier.

„Von 1943 bis 1945 war Piskernik im KZ Ravensbrück interniert, das sie abgemagert auf 38 kg überlebte. 1953 übernahm sie die Leitung des naturwissenschaftlichen Museums in Ljubljana und begann sich intensiv mit dem Thema Umweltschutz zu befassen. Eine ihrer größten Leistungen war die Schaffung des Triglav-Nationalparks im Jahr 1961. Ihrer Zeit voraus setzte sich die Naturschützerin ebenfalls für die Schaffung eines staatsübergreifenden Naturreservates in den Karawanken ein“, so Koschier. „Um ihre Vorbildfunktion im Umweltschutz, ihren Einsatz für die Wissenschaft, die Bildung für Frauen und die Rechte der slowenischen Volksgruppe in Kärnten zu würdigen, habe ich einen Antrag zur Benennung einer Straße oder eines Platzes nach ihr eingebracht“, so Koschier abschließend.

Bildtext: Dr. Ángela Piskernik war die erste Kärntner Slowenin, die an einer Universität promovierte. Erstatzgemeinderätin Sonja Koschier setzt sich für die Benennung einer Straße oder eines Platzes nach der bekannten Botanikerin ein.
Quelle: Wikipedia

Viele Gründe für ein Grünes Klagenfurt

Klagenfurt (10.02. 2015) Klagenfurt ist reif für einen Grünen Bürgermeister – da sind sich Bürgermeisterkandidat Frank Frey, Stadträtin Andrea Wulz (Listenplatz 2), Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann (Listenplatz 3) und Politik-Neueinsteigerin Margit Motschiunig (Listenplatz 4) einig, die bei der heutigen Pressekonferenz das Grüne Wahlprogramm für 2015 vorstellten. „Ziel ist es, an die großartigen Ergebnisse der letzten drei Wahlen (Landtags-, Nationalrats- und EU-Wahl), wo es die Grünen zur zweitstärksten Kraft in der Landeshauptstadt geschafft haben, anzuknüpfen“, betont Spitzenkandidat Frank Frey, der insgesamt 90 UnterstützerInnen auf der KandidatInnenliste hinter sich weiß. 

Erklärtes Wahlziel sei – neben dem ersten Grünen Bürgermeister – eine Verdoppelung der Gemeinderatsmandate (von fünf auf zehn) sowie zwei Sitze im Stadtsenat. Ganz wesentlich sei den Grünen, unterstreicht Frey, das Transportieren von Inhalten und die langfristige Umsetzung von Zielen, mit denen Klagenfurt lebenswerter, transparenter und bürgerinnenfreundlicher werden soll.

Voraussetzung für die Umsetzung vieler Vorhaben sei ein „saniertes Budget. Es gilt, die Finanzen mit vereinten Kräften auf Vordermann zu bringen“, so Frey, der am „fünf Minuten vor der Wahl“-präsentierten Masterplan von Bürgermeister Scheider kein gutes Haar lässt. „So etwas muss man ernsthaft angehen.“

Als Bürgermeister würde Frey zuallererst für mehr Gemeinderatssitzungen sorgen. Das zwischen zwei Gemeinderatssitzungen gut sieben Monate vergehen und die Stadt quasi handlungsunfähig ist, werde es bei ihm nicht mehr geben, verspricht Frey, der alle zwei Monate eine Gemeinderatssitzung abhalten möchte und einen Sitzungsfahrplan einführen will. „So kann sich jeder der 45 GemeinderätInnen, und da sind sehr viele Berufstätige darunter, inhaltlich darauf einstellen.“

Um die Wirtschaft in Klagenfurt langfristig anzukurbeln und die hohe Arbeitslosigkeit (derzeit ca. 10 Prozent) in den Griff zu bekommen, kündigt Frey eine aktive Betriebsoffensive an. „Wichtig ist es, ein gutes Netzwerk aufzubauen und Kontakte zu nützen.“

Umstrittene Alleingänge und Luftschlösser sollen bei Frey der Vergangenheit angehören. „Wie es nicht sein sollte, sieht man beim Hallenbad neu: Kurz vor der Wahl wird absolut unseriös eine neue Variante präsentiert – ohne den Gemeinderat einzubinden“, so Frey, der auf die Einhaltung demokratiepolitischer Spielregeln pocht. Einem Hallenbad in der Ostbucht erteilen die Grünen eine klare Absage: „Ein Großteil der Bevölkerung will kein Luxusbad in der sensiblen Ostbucht, sondern ein Sport- und Familienbad in der Stadt mit leistbaren Eintrittspreisen“, betont Frey, der die Hallenbad-Eishallen-Kombination am Standort Messeareal aus Energieeffizienz-Gründen für die beste hält.

Bei den Subventionen setzen sich die Grünen für mehr Transparenz ein. „Die Grünen sind für sinnvolle Subventionen, Subventionsentscheidungen gehören aber in den Gemeinderat und somit öffentlich gemacht“, betont Frey.

Ein weiteres Grünes Hauptanliegen ist „der Ausbau der Öffis. Bei unseren Hausbesuchen – und wir haben schon 7.500 in Klagenfurt geschafft – spielt das Thema Öffis eine große Rolle. Derzeit ist das Busnetz einer Landeshauptstadt einfach nicht würdig“, so Frey, der sich für einen Viertelstundentakt und eine intelligente Linienführung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert, stark macht. Erfreulich ist die Einführung der Buslinie 60, für die die Grünen 500 Unterschriften gesammelt haben.
Weiterer Schwerpunkt der Grünen ist der Ausbau des Radwegenetzes: „Ein sehr schönes Beispiel ist Wien, wo durch die Verbesserung des Radwegenetzes eine Frequenzsteigerung von 24 Prozent erreicht wurde – das wünsch ich mir auch für Klagenfurt!“ Für eine Belebung der Innenstadt will Frey mehr verkehrsberuhigte Zonen, u.a. sollen Pfarrplatz und Fleischmarkt autofrei sowie ein Teil der Bahnhofstraße vom Durchzugsverkehr befreit werden.

Die amtierende Stadträtin Andrea Wulz (u.a. für Umweltschutz, Listenplatz 2) hebt den Schutz der Ostbucht und des Landschaftsschutzgebietes Lendspitz-Maiernigg sowie die insgesamt 15 EU-Projekte im Bereich Umwelt hervor, die Klagenfurt eine Wertschöpfung von 12 Mio. Euro und große Impulse beschert haben. Im Bereich erneuerbare Energien und Sanierungen braucht es „weitere Impulse, um auch die Wirtschaft anzukurbeln. Die Vorarbeit ist gemacht – diesen erfolgreichen Weg gilt es fortzuführen“, so Wulz.

In den Bereichen Frauen und Familie verweist Wulz auf den erfolgreichen Weg, den Klagenfurt mit dem Audit „Familienfreundliche Gemeinde“ (als erste Landeshauptstadt in Österreich) bereits in den letzten Jahren gegangen ist und auch in Zukunft – 2015 steht die Rezertifizierung – gehen soll. „12 Maßnahmen wurden begonnen und zum Teil umgesetzt, u.a. der barrierefreie Europapark-Spielplatz oder das Integrationsprojekt Hippy.“ Ein großes Problem, der die Bereiche Frauen und Familie besonders hart trifft, sei „das Versagen von Bgm. Scheider und seinem Personalreferenten Germ in der Budget- und Personalpolitik. Die Verwaltungsreform ist gescheitert, bis dato gibt es kein Personalmanagement!“

„Schönes Wohnen für alle“ fordert Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann (Listenplatz 3), die sich für leistbaren Wohnraum, der sich bestenfalls zentral und fußläufig in der Nähe von Arbeitsplatz und Schule befindet, einsetzt. „Derzeit stehen 3.000 Wohnungssuchenden ca. 6.000 leerstehenden Wohnungen gegenüber“, zeigt Schmid-Tarmann das Ungleichgewicht auf. Die Gemeinderätin fordert, dass die Stadt wieder selber baut und sich Bauflächen sichert. „Derzeit haben wir das Problem, dass sich Immobilienhaie die letzten freien Flächen, die auf Widmungen aus den 70er Jahren zurückgehen, unter den Nagel reißen und überteuerte Eigentumswohnungen bauen, die sich niemand leisten kann“, so Schmid-Tarmann, die schon seit Jahren vor der drohenden Immobilienblase warnt und mit vielen Bürgerinitiativen, die sich gegen umstrittene Bauprojekte wehren, in Kontakt steht.

Weiters ist Schmid-Tarmann, die sich stets kämpferisch gegen Korruption und Spekulation stellt, die „Erhaltung unserer Lieblingsplätze, wie die Ostbucht, das Kreuzbergl als Erholungswald und seine alten Villen“ ein zentrales Anliegen. „Die gehören ebenso unter Denkmalschutz gestellt wie Lendhafen und Benediktinermarkt“, so Schmid-Tarmann, der der Ensembleschutz am Herzen liegt. Gleichzeitig betont Schmid-Tarmann, dass sie die Stadt aber nicht als Museum, sondern als Lebensraum sieht. „Die Revitalisierung und -Sanierung sowie die Innenstadt-Verdichtung durch Dachgeschoßausbauten muss Priorität haben.“

Jahrelange Forderungen von Schmid-Tarmann im Kulturbereich möchte sie in der nächsten Periode umgesetzt wissen: „Wir brauchen dringend eine öffentliche Bibliothek, ein Stadtmuseum, einen zweiten Saal fürs Volkskino und einen Kulturbeirat wie in Graz. Weiters braucht es mehr Förderungen für die freie Kulturszene, dafür einen Stopp bei Subventionen für kommerzielle Events“, betont Schmid-Tarmann, die auch einen endgültigen Abriss der leidigen Seebühne fordert.

Jahrelang auf Granit biss Schmid-Tarmann (als Vorsitzende des Ausschusses für Kindergärten, Horte und Schulen) bei der zuständigen Schulreferentin Vize-Bgm. Mathiaschitz (SPÖ) mit ihrer Forderung, Bio-Essen in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindergärten, Schulen und Horte, einzuführen. „Wir wollen 100 Prozent Bio-Essen in den Kindergärten“, so Schmid-Tarmann.

Mit Polit-Neueinsteigerin Margit Motschiunig (Leiterin des städtischen Montessori-Kindergartens „Bunte Knöpfe“, Listenplatz 4) hat sie bei diesem Thema eine Mitstreiterin an ihrer Seite. „Ich weiß aus Erfahrung, dass derzeit viel mit Fertiggerichten gearbeitet wird. Die Gesundheit unserer Kinder muss uns einfach mehr wert sein“, betont Motschiunig, die das Thema Bildung als Schwerpunkt ihrer künftigen Gemeinderatstätigkeit sieht. „Klagenfurt braucht eine starke Bildungsoffensive“, betont Motschiunig, die im Kindergartenbereich verstärkt die Schwerpunkte Sprachen und Naturwissenschaften einbauen möchte und sich für fix angestellte Native Speaker stark macht.

Ein zentrales Anliegen ist Motschiunig „der  Rechtsanspruch auf einen Gratis-Kindergartenplatz. Es kann nicht sein, dass eine Familie mit drei Kindern derzeit 600 Euro zahlen muss.“ Weiters ist Motschiunig eine Ausdehnung der Öffnungszeiten bei städtischen Kindergärten ein wichtiges Anliegen: „Viele Mütter sprechen mich auf das Problem an. Die Kindergärten müssen von 6 bis 18 Uhr geöffnet sein“, so Motschiunig, die sich auch für einen ganzjährigen Betrieb einsetzt. „Derzeit hat nur ein städtischer Betrieb im August geöffnet. Ziel muss es sein, dass in jedem Kindergarten ganzjährig  zumindest eine Gruppe geöffnet hat.“

Ein weiterer Schwerpunkt von Motschiunig ist die Jugendarbeit. „Die Grünen fordern mehr Geld für Streetworker und FamilienintensivbetreuterInnen anstelle eines unnützen Ordnungsamtes, das sich um Hunde und Parkscheine kümmert.“

Fotos: Die Grünen Kärnten/Günter Krammer

Grüne: Waldlehrpfad am Kreuzbergl wiederbeleben

Klagenfurt (13.06. 2014) Die Pflanzen- und Tierwelt am Klagenfurter „Hausberg“  ist äußerst vielfältig und artenreich. „Die Landwirtschaftskammer hat seinerzeit einen  Waldlehrpfad eingerichtet. Im Laufe der Zeit sind Bäume, auf denen Info-Tafeln  befestigt waren, abgestorben oder gefällt worden bzw. Tafeln herabgefallen und nicht mehr erneuert worden. Eine einzige Tafel ist noch übrig, auf der die Schrift aber schon verblasst ist“, weiß Grünen-Gemeinderat Reinhold Gasper, der sich für eine Wiederbelebung des Waldlehrpfades einsetzt.

„Das Kreuzbergl ist ein wichtiges, stark frequentiertes Naherholungsgebiet und das direkte Lernen aus der Natur pädagogisch wertvoll. Ein Waldlehrpfad ist für Groß und Klein spannend“, findet Gasper. „Die unterschiedlichen Baum- und Straucharten am Kreuzbergl sollten entlang des Weges auf Tafeln kurz beschreiben werden. Schön wären natürlich auch Fotografien von Tieren und Pflanzen sowie Hinweistafeln über das richtige Verhalten im Wald, denn: Einen intakten Wald, der ein wichtiger Erholungsraum ist, gilt es auch sauber zu halten“, regt der Mandatar an. „Allgemeine Informationen über das Kreuzbergl-Gebiet könnten auf einer größeren Hinweistafel an einem markanten Punkt, z.B. auf der Spielwiese, die Ausgangspunkt vieler Wanderungen ist, angebracht werden. Eine solche Tafel gab es übrigens schon einmal. Man hat sie aber, anstatt sie zu erneuern, einfach abmontiert und nie wieder aufgestellt“, kritisiert Gasper.

Bildtext: Die letzte Info-Tafel des Waldlehrpfades am Kreuzbergl.
Foto: Reinhold Gasper 

Wulz: FH-Standort Klagenfurt wird weiter gestärkt

Klagenfurt (23.04. 2014) Stadträtin Andrea Wulz zu aktuellen Themen:

Weiterer Ausbau der FH Klagenfurt: Im Jahr 2013 wurde eine neuerliche Förderungsvereinbarung zwischen der Landeshauptstadt und der Fachhochschule (FH) Kärnten abgeschlossen. Sie läuft bis September 2018. Subventioniert wird die Fortführung vier laufender Studiengänge (FH-Bachelorstudiengang „Netzwerktechnik und Kommunikation“, FH-Bachelorstudiengang „Medizinische Informationstechnik“, FH-Masterstudiengang „Communication Engineering for IT“, FH-Masterstudiengang „Health Care IT“) und der im Studienjahr 2013/2014 gestartete FH-Bachelorstudiengang „Disability and Diversity Studies“.

„Im Studienjahr 2014/2015 kommen noch zwei weitere Studiengänge dazu“, freut sich Wissenschaftsreferentin Andrea Wulz über den Ausbau der Klagenfurter FH und der Stärkung des Bildungs- und Wissenschaftsstandortes. Die Detailfestlegung der genauen Studienrichtungen ist noch vom Aufsichtsrat der FH zu treffen. Insgesamt fließen knapp 1,3 Mio. Euro in die Klagenfurter FH.

Förderung des interkulturellen Dialoges – Bewegungsangebot für Eltern und Kinder mit und ohne Migrationshintergrund: Aufgrund der großen Nachfrage bietet die internationale Eltern-Kind-Gruppe der Projektgruppe Frauen, die seit 2010 besteht, künftig ein „Bewegungsprogramm“ an, das von der Stadt Klagenfurt finanziell unterstützt wird. „Das Angebot ist speziell auf die Bedürfnisse von Personen mit Migrationshintergrund abgestimmt. Die Eltern und Kinder sollen ein Mal die Woche die Möglichkeit haben, auf verschiedene Art und Weise Sport zu machen. Im Sommer sind Ausflüge geplant“, erklärt Familien- und Frauenreferentin Andrea Wulz, die den Hintergrund des Angebotes erläutert: „MitgrantInnen mangelt es oft an Bewegung, da sie sich teure Sportkurse oder Fitnessstudios nicht leisten können. Außerdem verfügen die wenigsten Sportangebote über ein Kinderbetreuungsangebot, hinzu kommen noch sprachliche und kulturelle Barrieren.“ Mit dem Projekt soll die Gesundheit von MigrantInnen gefördert und die Menschen auf ihrem Weg, sich in Klagenfurt zu integrieren, unterstützt werden.

Förderung für „SpielRaum“: Auf Antrag von Familienreferentin Andrea Wulz wurde eine Subvention für das Projekt „SpielRaum/ElternRaum“ beschlossen. Ziel des Vereins „Von der Bedeutung der frühen Jahre“ ist ein Bewusstseinswandel im Umgang mit Kleinkindern. Der „SpielRaum“ ist ein Ort für Kinder (5 Monate bis 3,5 Jahre), der zu selbstständigem Erforschen, Experimentieren und Entdecken einlädt.

Eltern-Kind-Zentrum feiert Jubiläum – Subvention für Fest: Auf Antrag von Familienreferentin Andrea Wulz wird dem Eltern-Kind-Zentrum, das heuer sein 25-jähriges Bestehen mit einem Fest (u.a. mit Spielstationen) feiert, eine Subvention gewährt. Das Eltern-Kind-Zentrum in Klagenfurt ist eine der ältesten Einrichtungen für werdende Eltern und Eltern mit Kindern im Kleinkindalter. Das Angebot reicht von Vorträgen und Workshops über Spielgruppen und offenen Treffs bis hin zu Elterngruppen. Die Themen umfassen Geburt, Stillen, Bewegung, Ernährung, Erziehung, Beziehung, Konfliktregelung etc. „Im Eltern-Kind-Zentrum erfahren Eltern und Kinder sanfte Begleitung, haben die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen“, so Familienreferentin Andrea Wulz.

Subventionen für das Frauenbüro: Auf Antrag von Frauenreferentin Andrea Wulz wurden heute Subventionen für folgende Frauenorganisationen für das Jahr 2014 beschlossen (Summe insgesamt: 39.200 Euro): Frauenhaus Klagenfurt, Mädchenzentrum Klagenfurt, Projektgruppe Frauen, Frauen- und Familienberatung, Frauen- und Familienberatung „Belladonna“ und Autorinnenverein Scribaria.

Grüne: Planetarium muss gerettet werden!

Klagenfurt (03.03. 2014) „Als Teil des Ausflugsziel-Trios im Westen Klagenfurts ist das Planetarium – neben Minimundus und dem Reptilienzoo – eine Institution. Eine Schließung wäre nicht nur touristisch gesehen ein Drama“, betont heute Grünen-Stadträtin und Wissenschaftsreferentin Andrea Wulz. „Das Planetarium ist eine wissenschaftliche Einrichtung und erfüllt als außerschulischer Lernort einen wichtigen Bildungsauftrag. SchülerInnen aus ganz Kärnten und auch aus den Nachbarländern Slowenien und Italien besuchen jedes Jahr das Klagenfurter Planetarium, da es für eine anschauliche Astronomie- und Wissenschaftsvermittlung unbezahlbar ist“, so Wulz, die sich für das Überleben der Bildungseinrichtung einsetzt. „Sowohl Stadt als auch Land sollten ein Interesse daran haben, den Fortbestand dieser wichtigen Kärntner Bildungseinrichtung zu sichern“, betont die Wissenschaftsreferentin abschließend.

Klagenfurter Grüne: Bilanz & Ausblick

Klagenfurt (08.01. 2014) Grünen-Clubobfrau und Stadträtin Andrea Wulz und die Grünen GemeinderätInnen Evelyn Schmid-Tarmann, Matthias Köchl und Reinhold Gasper ziehen Bilanz über 2013.  

Stolz ist Umweltreferentin Andrea Wulz auf die 2013 erhaltene Zertifizierung zur e5-Gemeinde. „Klagenfurt nimmt als größte Landeshauptstadt Österreichs am e5-Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden teil und ist nach Bregenz die zweite zertifizierte Landeshauptstadt“, freut sich Wulz. Mit 3 e ist Klagenfurt in das e5-Programm eingestiegen. „Das e5-Programm liegt mit seinen Zielen, wie Steigerung der Energieeffizienz, Umsetzung von Energiesparmaßnahmen, Impulssetzung im Bereich Erneuerbare Energien und Bewusstseinsförderung, am Puls der Zeit.“ Die derzeit 33 e5-Gemeinden in Kärnten spielen als Energie-Vorbilder auch eine zentrale Rolle im Energie-Masterplan von Umwelt-Landesrat Rolf Holub. Er soll den Weg dafür zeichnen, wie die Energiepreise gesenkt werden und gleichzeitig die Umwelt geschützt werden kann. „Im Rahmen einer Gemeinde-Tour wird der Energie-Masterplan Anfang 2014 auch in Klagenfurt Station machen“, freut sich Wulz. Alle interessierten Klagenfurterinnen und Klagenfurt sind eingeladen, sich über den Masterplan zu informieren und selbst Teil der Kärntner Energiewende zu werden und davon zu profitieren. Mehr Infos unter www.energie.ktn.gv.at.

Erfreut ist die Umweltreferentin auch über die positive Feinstaubbilanz.

Ein großer Erfolg war für Frauenreferentin Wulz die 2013 realisierte Frauennotschlafstelle. „Mehrere Jahre habe ich darum gekämpft, in einem gemeinsamen Schulterschluss von Land Kärnten, Stadt Klagenfurt und der Volkshilfe konnte sie 2013 im Hilda-Schärf-Haus eingerichtet werden“, zeigt sich Wulz zufrieden. „Die Frauennotschlafstelle ist eine notwendige Einrichtung für Frauen, die sich in Krisensituationen befinden und kein Dach über den Kopf haben.“

Als Wissenschaftsreferentin hebt Wulz den 2013 erfolgreichen Kampf um den Verbleib der technischen Studiengänge an der FH Klagenfurt hervor. „Es ist schön, dass unser Kampf erfolgreich war. Schließlich gibt es stichhaltige Argumente, die technischen Studien in Klagenfurt zu belassen – wie die Synergieeffekte durch eine Bündelung mit Universität und Lakesidepark“, betont Wulz. „Mein Bestreben ist es, so viele Studierende wie möglich in die Landeshauptstadt zu holen, um Klagenfurt als Wissenschafts- und Bildungsstandort weiter zu stärken. Neben dem schon 2013 neu hinzu gekommenen Studiengang ,Disability & Diversity Studies` mit 25 Studienplätzen sind für 2014 noch zwei weitere Studiengänge in Vorbereitung“, kündigt die Wissenschaftsreferentin an.

Bereits 2012 wurde Klagenfurt als erste österreichische Landeshauptstadt das Grundzertifikat „familienfreundliche Gemeinde“ verliehen. 2013 wurden weitere Maßnahmen zur Förderung der Familienfreundlichkeit in der Gemeinde gesetzt, u.a. wurden eine umfassende Informationsbroschüre zum Thema „Eltern & Kind – ihre rechtlichen Beziehungen“ und ein Spielplatzführer herausgebracht. Für 2014 ist u.a. eine kinderfreundliche Hausordnung geplant.

Auch der Grüne Gemeinderatsclub, der mit insgesamt 25 Anfragen und 106 Anträgen 2013 fleißig unterwegs war, zieht eine positive Bilanz.

Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann hat ein kritisches Auge auf (umstrittene) Großbauprojekte und setzt sich für AnrainerInnenanliegen ein. Der Schutz von Umwelt und Natur, vor allem das Kreuzbergl und die Ostbucht, liegen ihr am Herzen. Seit geraumer Zeit macht sie auf den Zusammenhang zwischen der regen Bautätigkeit und der Grundwasserproblematik im Stadtteil Waidmannsdorf (Univiertel) aufmerksam und fordert einen Baustopp für weitere Großbauprojekte. In der Ostbucht fordert sie ein Ende der „Event-Bucht“ und mehr Lebensqualität für die KlagenfurterInnen.

Unermüdlich ist Gemeinderat Reinhold Gasper für den Schutz und den Erhalt von Bäumen (Aktion „Naturdenkmäler“) sowie die Gedenkkultur (Denkmäler, Ehrengräber etc.) im Einsatz. Immer wieder macht er mit Anträgen und Medienberichten auf „Schandflecke“ in Klagenfurt aufmerksam, oft wird auf seine Anregung hin etwas saniert, verschönert, gereinigt etc. 2013 wurde beispielsweise auf Gaspers Betreiben hin ein vergessener Gedenkstein, der an drei von zehn Bundesheer-Opfer des Juliputsches von 1934 erinnert, saniert und von der Stadt zum Ehrenmal erklärt.

Für mehr Transparenz, Kontrolle und Demokratie ist Gemeinderat und Neo-Nationalrat Matthias Köchl auch 2014 Einsatz. Ein großes Anliegen ist den Grünen – nach der Unterschriftenaktion 2013 für die Wiedereinführung der 90er Buslinie – der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. „Es braucht ein klares politisches Bekenntnis zum öffentlichen Verkehr, das Liniennetz der Stadtwerke muss dringend überarbeitet und Busfahren wieder attraktiver werden“, sind sich die Grünen einig.  2014 soll auch mit den Bauarbeiten an der Bahnhaltestelle Klagenfurt-Universität bei Minimundus, eine langjährige politische Forderung Köchls, Realität werden.

Kernthemen für Klagenfurts PolitikerInnen sollten nach Ansicht von Grünen-Clubobfrau Andrea Wulz in den nächsten Jahren „die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Maßnahmen gegen das Geschäftssterben in der Innenstadt, leistbares Wohnen und die Sanierung des Budgets“ sein.

Wulz: FH-Standort Klagenfurt wird 2014 weiter ausgebaut

Klagenfurt (20.12. 2013) Als haltlos entpuppt sich die Anschuldigung von FPÖ-Stadtrat Gerhard Reinisch, Wissenschaftsreferentin Stadträtin Andrea Wulz (Die Grünen) hätte sich mit der von ihr budgetierten eine Million Euro für die Fachhochschule Klagenfurt ein „finanzielles Polster“ schaffen wollen. „Die budgetierte Summe ist keine Phantasiesumme, sondern mit Finanzreferent und Geschäftsführer der FH Kärnten so akkordiert“, stellt Wulz klar. Die höher budgetierte Summe hat zwei Gründe: „Bis vor kurzem war noch von der Absiedlung der technischen Studiengänge nach Villach die Rede, was erfreulicherweise verhindert werden konnte. In den Standort Primoschgasse wurde aber auch zwei Jahre lang nichts investiert. Es besteht also Investitionsbedarf, den ich im Budget einkalkuliert habe“, so Wulz, die sich darüber freut, dass der FH-Standort Klagenfurt 2014 weiter ausgebaut wird. „Unser Bestreben ist es, so viele Studierende wie möglich in die Landeshauptstadt zu holen, um Klagenfurt als Wissenschafts- und Bildungsstandort weiter zu stärken. Neben dem schon 2013 neu hinzu gekommenen Studiengang ,Disability & Diversity Studies` mit 25 Studienplätzen sind noch zwei weitere Studiengänge in Vorbereitung“, kündigt die Wissenschaftsreferentin an. „Mehr Studienplätze bedeuten aber auch höhere Kosten für Stadt und Land.“

Abschließend betont die Wissenschaftsreferentin, dass „gemeinsam mit der FH-Führung realistisch budgetiert wurde. Schließlich geht es darum, außer- und überplanmäßige Ausgaben unterm Jahr zu vermeiden. Mir ist lieber, es bleibt am Ende des Jahres etwas übrig, was dann sowieso wieder ins Budget zurückfließt, als dass es unterm Jahr immer wieder zu Budgetüberschreitungen kommt.“

Grüne zu aktuellen Themen: Ankauf „Atrium“ in Viktring wird begrüßt

Klagenfurt (11.12. 2013) Stadträtin Andrea Wulz (Die Grünen) zu aktuellen Themen:

Zukunft Wörtherseebühne: Bei der Diskussion um die Zukunft der Wörtherseebühne bekräftigen die Grünen nochmals ihre Position: „Wir sprechen uns nach wie vor für den Abbau des Millionengrabes und gegen eine Privatisierung aus. Sollte die Seebühne nicht verschrottet werden (können), fordern wir, dass sie zumindest in öffentlicher Hand bleibt“, betont Wulz.

Ankauf „Atrium“ Viktring: Die Stadt Klagenfurt möchte das Konkursobjekt „Atrium“ in Viktring Mitte Jänner ersteigern – darauf hat sich der Stadtsenat gestern geeinigt. „Die Grünen haben sich immer für einen Ankauf eingesetzt, da die Stadt Klagenfurt, die mit dem Kindergarten zu 16 Prozent an der EigentümerInnengesellschaft beteiligt ist, derzeit anteilig für die enorm hohen aushaftenden Betriebskosten aufkommen muss. Mit der Ersteigerung des Objektes hätte die Stadt Klagenfurt die Möglichkeit, für den wachsenden Stadtteil Viktring die so notwendigen Freizeiteinrichtungen für Jugendliche zu schaffen, z.B. endlich einen Youth Point zu installieren.“ 

Rodelbetrieb Schleppe Alm: Nicht zugestimmt hat Grünen-Stadträtin Andrea Wulz gestern beim Antrag von Bürgermeister Christian Scheider (FPÖ), die Schleppe Alm noch in diesem Winter für einen Rodelbetrieb zu öffnen. „Die Grünen setzen sich seit mehreren Jahren für eine Wiederbelebung der Schleppe Alm ein, aber nicht um jeden Preis“, betont Wulz. „Das Konzept ist nicht ausgereift und einfach zu teuer: Die Stadt kann es sich nicht leisten, 46.000 Euro für maximal 29 Tage Rodeln auszugeben, falls es überhaupt noch schneien sollte.“ Den Vorwurf des Bürgermeisters, die anderen Parteien hätten den Rodelbetrieb aus parteipolitischen Gründen verhindert, weist Wulz entschieden zurück. „Der Bürgermeister behauptet, dass mit den 46.000 Euro bereits die Vorarbeiten für den geplanten Kinderskibetrieb 2014/15 getätigt werden, was so nicht stimmt. Mit den Betreibern wurde noch kein Vertrag über die Weiterführung aufgesetzt, es gibt lediglich informelle Gespräche. Und bei einer Husch-Pfusch-Aktion machen die Grünen nicht mit!“

Lakeside Science & Technology Park-Erweiterung: Mit dem gestrigen Beschluss wurde der Grundstein für die weitere Erweiterung des Lakeside Science & Technology Parks gelegt. „Als Wissenschafts- und Forschungsreferentin begrüße ich die Erweiterung des Lakeside Parks, die entscheidend dazu beiträgt, Klagenfurt als Wissenschafts-, Bildungs- und Technologiestandort zu etablieren“, freut sich Wulz. Das Siegerprojekt, das am 13. Juni 2013 für den weiteren Ausbau des Lakeside Parks ermittelt wurde, besticht durch seine landschaftsschonende Architektur, der Schutz der angrenzenden Schutzgebiete (Europaschutzgebiet Lendspitz-Maiernigg und Landschaftsschutzgebiet Lendspitz-Siebenhügel) ist gewährleistet, freut sich Wulz, die auch Umweltreferentin ist. „Die maximale Geschoßanzahl für die künftigen Gebäude beträgt drei Geschoße, wobei die Gebäude in der Luft gebaut und die Parkplätze ebenerdig gebaut werden.“

European Union Science Olympiade (EUSO) 2015 in Klagenfurt: Das Didaktikzentrum für Naturwissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Kärnten befindet sich mitten in den Vorbereitungen für die Durchführung der 13. Europäischen Union Science Olympiade (EUSO), die von 10.9. bis 31.5. 2015 in Klagenfurt stattfindet. Auf Antrag von Wissenschaftsreferentin Andrea Wulz wurde dafür gestern eine Subvention beschlossen. Mehr als 250 Anmeldungen aus mehr als 25 europäischen Ländern wird es bei dieser Olympiade geben.  

SEMI High Tech University: Auf Antrag von Wissenschaftsreferentin Wulz wurde dem Projekt „SEMI High Tech University“ von der Pädagogischen Hochschule auch 2013 eine Subvention gewährt. Bei dem Projekt geht es darum, SchülerInnen zu animieren, sich über die Ausbildung in der Schule hinaus mit Mathematik, Naturwissenschaften und Technologie zu beschäftigen und ihnen zu zeigen, dass es in der Mikroelektronik-Industrie sehr gute Berufschancen gibt. Spielerisch soll bei den Jugendlichen die Begeisterung für Technik geweckt werden. Bewährte ProjektpartnerInnen sind u.a. Infineon, die FH Kärnten und die Industriellenvereinigung.