Grüne Klagenfurt

Vorrang für FußgängerInnen und RadfahrerInnen

GR Elias Molitschnig freut sich über die Umsetzung seines Antrages in der Waidmannsdorfer Straße. Die bestehende Brücke über die Glanfurt wird für RadfahrerInnen und FußgängerInnen verbreitert. In einem aktuellen Antrag schlägt Molitschnig vor, bei technischen Infrastrukturmaßnahmen verstärkt auch auf die räumliche Qualität zu achten.

In der Gemeinderatssitzung vom 3. Oktober wurde die  Verbreiterung der bestehenden Brücke über die Glanfurt (auf Höhe Ponderosa) um einen Fuß- und Radweg einstimmig beschlossen. „Es freut mich sehr, dass für die RadfahrerInnen und FußgängerInnen eine Lösung gefunden wurde. Durch die Verbreiterung der Brücke wird die Einsehbarkeit verbessert und ein gefahrloses Überqueren der Waidmannnsdorfer Straße ermöglicht“, so Molitschnig, der in seinem Antrag (siehe Anhang) auf die zum Teil sehr gefährlichen Verkehrssituationen an besagter Stelle hingewiesen und eine Entschärfung der Kreuzung gefordert hat. „Die RadfahrerInnen und FußgängerInnen bekommen nun Vorrang gegenüber dem motorisierten Individualverkehr. Wir Grüne setzen uns für Lückenschlüsse bei Radwegen und sanfte Wegeverbindungen ein.“

In der letzten Gemeinderatssitzung* verwies Molitschnig auch auf seinen aktuellen Antrag (siehe Anhang), in dem er fordert, dass die Stadt nicht nur im Hochbau, sondern auch bei technischen Infrastrukturmaßnahmen räumlich und landschafts-gestalterisch sensibel vorgehen soll. Bei Projekten im Tiefbau, bei Brückenbauten, Leitungsüberführungen von Flüssen, Ampelanlagen, Kanalwartungsschächten u.v.m. solle nicht nur auf die Erfüllung technischer Anforderungen geachtet werden, sondern auch auf eine entsprechende räumliche Qualität bzw. Ästhetik.

GemeinderatsTV: Die Wortmeldung von GR Elias Molitschnig

2 Anträge:

-      „FußgängerInnen- und RadfahrerInnen-Übergang Ecke Waidmannsdorfer Straße/Sattnitzradweg (Ponderosa), 2. Februar 2017

-      „Räumliche Qualität technischer Infrastruktur heben“, 3. Oktober 2017

 

Grüner Antrag wird umgesetzt: Rad- und Gehwegübergang bekommt Druckampel

Eine Druckampel soll den Rad- und Gehwegübergang beim Gasthaus „Ponderosa“ entschärfen. Damit wird ein Antrag von Gemeinderat Elias Molitschnig umgesetzt.

Viele RadfahrerInnen und FußgängerInnen kennen die unübersichtliche Lage beim Gasthaus „Ponderosa“: Bei der Überquerung der stark frequentierten Waidmannsdorfer Straße kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Jetzt soll eine Druckampel installiert werden, wie Verkehrsreferent Christian Scheider vor kurzem ankündigte: „Es freut mich sehr, dass mein Ansuchen  nach einem entsprechenden Lösungsvorschlag zur Entschärfung des Rad- und Fußwegübergangs  umgesetzt wird“, freut sich Gemeinderat Elias Molitschnig, der in seinem Antrag auch eine entsprechende Kennzeichnung verlangte, wie z.B. optische Lichtsignale kombiniert mit entsprechenden Bodenmarkierungen. „Es geht darum, dass sich SpaziergängerInnen und RadfahrerInnen durch den motorisierten Individualverkehr gefährdet fühlen, was sich durch die Errichtung des Geh- und Radweges als Verbindung zu den neu errichteten Wohnungen in der Gendarmeriestraße noch verstärken wird.“

Antrag 005-2017 - Sattnitz Ponderosa - 2.2.17 - EM

Grüne geben Gas: Zwei Anträge für sicheres Radfahren

Klagenfurt (28.04. 2014) Am 26. April 2014 fand der Aktionstag „Sicher Radfahren“ statt: BürgerInnen fuhren mit dem Fahrrad von Viktring zum Domplatz und überreichten Verkehrsstadtrat Steinkellner eine Petition mit über 400 Unterschriften. Darin aufgelistet: Die „Radfallen“ auf der Strecke.

Die Klagenfurter Grünen, die schon in vielen Anträgen den Ausbau der Radwege, das Schließen von Radweg-Lücken und vor allem mehr Sicherheit für RadfahrerInnen gefordert haben, unterstützen die Initiative. Gemeinderätin Evelyn Schmid-Tarmann bringt in der morgigen Gemeinderatssitzung zwei Anträge ein, in denen sie ein Radwegekonzept und den Einsatz eines/r Rad- und Fußwegbeauftragten fordert.  „Letztere/r soll als Ansprechperson für FahrradfahrerInnen und zu Fuß Gehende fungieren und das Radwegekonzept umsetzen“, erklärt Schmid-Tarmann, die auch schon lange einen Radweg für die Bahnhofstraße (für die vielen PendlerInnen, die mit dem Rad weiter zur Arbeit oder in die Schule fahren), einen durchgängigen Radweg in der Feldkirchner Straße und einen Radweg in der Jergitschstraße (zum gleichnamigen Gymnasium) fordert.

„Radfahren in Klagenfurt ist ein Dauerthema, das vom zuständigen Referenten Steinkellner leider stiefmütterlich behandelt wird“, kritisiert Schmid-Tarmann. „Die Grünen wollen eine Stadt für Menschen und nicht für Autos. Klagenfurt soll sich zu einer RadfahrerInnen- und FußgängerInnen-freundlichen Stadt entwickeln. Ein durchgängiges Radwegenetz ist das Ziel der Grünen – alle Randbezirke und Naherholungsgebiete sollen gefahrlos mit dem Fahrrad erreicht werden können“, so die Grün-Mandatarin abschließend.

Rad- und Gehwegmarkierung Kraßnigstraße

Die stark benutzte Rad- und Gehwegverbindung von der Glan - Morogasse - Kraßnigstraße - St. Veiter Ring - Innenstadt ist für die Benutzer im Bereich Kraßnigstraße gefährlich, da die gelbe Straßenmarkierung nur bis zur Hälfte der Fahrbahn reicht. Die Markierung muss aus Sicherheitsgründen über die ganze Straße führen. Um die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger zu gewährleisten, sind entsprechende Maßnahmen zu treffen.

Ich stelle daher
den selbständigen ANTRAG
der Gemeinderat wolle beschließen
dass der Übergang in der Kraßnigstraße ordnungsgemäß markiert wird.

LKW Fahrverbot in der Universitätsstraße

Durch die Öffnung der Universitätsstraße für den normalen Straßenverkehr werden die Anrainer durch den LKW Lärm, sowie durch durchrasende Autos enorm gestört und Fußgänger gefährdet.

Um hier Abhilfe zu schaffen, müsste eine LKW Fahrverbotstafel im Bereich der Universitätsstraße - Lilienthalstraße bis zur Mozartstraße - aufgestellt werden. Gegen die Autoraser sollten mobile Messgeräte installiert werden, damit die Tempo 30 Zone zukünftig besser eingehalten und somit auch für Fußgänger und Radfahrer sicherer würde.

Ich stelle daher den selbständigen ANTRAG der Gemeinderat wolle beschließen dass in der Universitätsstraße eine LKW Fahrverbotstafel aufgestellt und mobile Messgeräte installiert werden.

Verkehrsspiegel in der Baumschulgasse

Da die Baumschulgasse in Waidmannsdorf baulich einen rechten Winkel enthält und durch Wohnbauten von beiden Fahrbahnseiten nicht eingesehen werden kann, ist es hier dringend aus verkehrssicherheitstechnischen Gründen notwendig einen Verkehrsspiegel aufzustellen.

Ich stelle daher den selbständigen ANTRAG der Gemeinderat wolle beschließen dass, in der Baumschulgasse laut StVo ein Verkehrsspiegel aufgestellt werden soll.