Grüne Klagenfurt

„Seehupfer-Tarif“ und Jugendtarif einführen

Der Eintritt in den drei Klagenfurter Stadtwerke-Strandbädern wurde heuer erhöht. Die Grünen setzen sich erneut für eine moderatere Preisgestaltung am Abend, einen Jugendtarif und kostenlose, bewachte Rad-Abstellplätze ein.

Der Sommer steht vor der Tür und viele wagen bei den warmen Temperaturen bereits einen Sprung ins kühle Nass. „Die Stadtwerke haben heuer viel investiert, die drei Strandbäder sind top-ausgestattet. Dementsprechend wurden auch die Eintrittspreise erhöht“, so Gemeinderat Elias Molitschnig. „Wir haben bereits letztes Jahr mit einer Online-Petition für die Abschaffung der Abendkarte und die Einführung eines Jugendtarifs gekämpft und setzen uns auch heuer wieder für eine moderatere Preisgestaltung ein.“

Dieses Jahr kostet die Abendkarte in den Klagenfurter Strandbädern bereits 2,10 Euro (2016 waren es noch 2 Euro). „Das halten wir für überzogen. Am Rauschelesee wird gerade über einen Seehupfer-Tarif – 1 Euro pro Stunde – diskutiert. Das wäre doch auch etwas für Klagenfurt“, schlägt Molitschnig vor, der letztes Jahr mit seiner Forderung, ab 18 Uhr gar keinen Eintritt mehr zu verlangen, auf Widerstand gestoßen ist. „Da sich die Stadtwerke AG zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Klagenfurt befindet, hoffe ich heuer auf mehr Entgegenkommen“, will der Grüne Mandatar nicht so schnell aufgeben.

Neben einer günstigeren Abendkarte (z.B. „Seehupfer-Tarif“) setzt sich Molitschnig in einem neuerlichen Antrag auch für die Einführung eines Jugendtarifs ein. „Nach wie vor müssen Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren, wenn sie keine Saisonkarte besitzen, den vollen Erwachsenen-Tagespreis von 4,80 Euro* zahlen. Da muss – im Sinne unserer Jugend – dringend etwas getan werden!“, findet Molitschnig.

Ein großes Thema ist für die Grünen auch der bewachte Rad-Abstellplatz beim Strandbad. Molitschnig: „Die Stadtwerke sollten dieses Service kostenlos anbieten. Schließlich wird von den AutofahrerInnen auch keine Gebühr verlangt.“

*2016 kostete die Tageskarte noch 4,50 Euro.

Strandbäder: Grüne erneuern Forderung nach Gratis-Eintritt ab 18 Uhr!

Pünktlich zum Ferienbeginn in Kärnten erneuert Gemeinderat Elias Molitschnig die Grüne Forderung, die Abendkarte der Stadtwerke abzuschaffen. „Baden ab 18 Uhr muss auch in Klagenfurts Strandbädern gratis sein“, verlangt Molitschnig.
„Was in anderen Gemeinden wie Keutschach am See möglich ist, muss auch in Klagenfurt am Wörthersee möglich sein“, erneuert der Grüne Gemeinderat Elias Molitschnig heute seine Forderung, in den Strandbädern der Stadtwerke nach 18 Uhr keinen Eintritt mehr zu verlangen. Genau vor einem Jahr brachte der Mandatar diesbezüglich bereits einen Antrag im Gemeinderat ein. „Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Abendkarte für Erwachsene überzogen ist. Jemandem, der sich nach einem Sommertag abends noch mit einem Sprung ins kalte Nass abkühlen möchte, 2 Euro abzunehmen, ist unverschämt. In den heißtesten Monaten Juni, Juli und August muss ein Badegast, der zwischen 18 und 19 Uhr kommt, sogar noch den vollen Nachmittagskartenpreis von 3,20 Euro bezahlen. Das ist doch eine unnötige Abzocke“, beschwert sich nicht nur Molitschnig, sondern viele KlagenfurterInnen, die sich auch heuer wieder an die Grünen gewendet haben. „Die Stadtwerke Klagenfurt AG befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Stadt Klagenfurt. Deshalb braucht es bei der Preisgestaltung der Strandbäder einfach mehr Entgegenkommen. Es geht ja auch um die Gastfreundlichkeit und das Image Klagenfurts“, so Molitschnig abschließend.

Molitschnig: Bewachten Radabstellplatz kostenlos anbieten!

Klagenfurt (13.05. 2016) Gemeinderat Elias Molitschnig fordert, den bewachten Radabstellplatz beim Klagenfurter Strandbad gratis anzubieten.  

Nachdem es beim Klagenfurter Strandbad immer wieder zu Diebstählen von Fahrrädern kommt, wird auch heuer wieder ein bewachter Abstellplatz – um einen Euro pro Tag oder 32 Euro für die ganze Saison – angeboten. „Ich begrüße das Service, bin aber der Meinung, dass es von den Stadtwerken oder der Stadt Klagenfurt kostenlos zur Verfügung gestellt werden müsste. Schließlich ist es zu unterstützen, dass die Badegäste umweltfreundlich mit dem Fahrrad zum See fahren“, findet Gemeinderat Elias Molitschnig.

„Es ist auch nicht einzusehen, warum RadfahrerInnen für ihren Parkplatz zahlen müssen, während AutofahrerInnen weiterhin gratis parken“, kritisiert Molitschnig, der in der nächsten Gemeinderatssitzung einen Antrag einbringen möchte. „Die Stadtwerke Klagenfurt AG sollte ihren Badegästen, die das Fahrrad nutzen, um es dann platzsparend vor dem Strandbad abzustellen, belohnen und nicht bestrafen“, so Molitschnig, der eine Querfinanzierung des Rad-Services über Parkgebühren (Anm. bei Autos) vorschlägt.

„Es müssen Anreize geschaffen werden, ohne Auto ins Strandbad zu kommen. Deshalb wäre die Einführung einer Parkgebühr – bei gleichzeitiger Senkung der Eintrittspreise – eine Option. Dafür könnten zusätzliche Busse zum Strandbad fahren“, so Molitschnig, der sich eine Diskussion über eine sinnvolle Parkraumbewirtschaftung und die Förderung des Rad- und Busverkehrs wünscht. „Natürlich muss bei diesem Thema auch die Bevölkerung eingebunden werden.“

 

Klagenfurter Strandbäder: Grüne fordern freien Eintritt ab 18 Uhr

Klagenfurt (08.07. 2015) Bei den derzeitigen hochsommerlichen Temperaturen suchen viele Menschen Abkühlung in den Kärntner Badeseen. „Berufstätige haben oft  erst abends Zeit, sich abzukühlen. Was bei vielen für großen Unmut sorgt, ist, dass die Strandbäder der Stadtwerke Klagenfurt AG nach 18 Uhr noch Eintritt verlangen. Badeschluss ist um 21 Uhr. Selbst wenn man erst gegen 20.30 Uhr kommt, werden einem immer noch zwei Euro abgeknöpft – das ist doch ein Witz“, kritisiert Gemeinderat Elias Molitschnig, bei dem sich mehrere KlagenfurterInnen über diesen Umstand beschwert haben.

„Andere Gemeindestrandbäder – wie z.B. in Keutschach am See – verlangen ab 18 Uhr auch keinen Eintritt mehr. Hier sollten die Stadtwerke den Badegästen gegenüber mehr Entgegenkommen zeigen“, so Molitschnig, der sich für freien Eintritt ab 18 Uhr einsetzen will.
(Schluss)

Gasper: „Sunset“ hat 90-jährige Vorgeschichte

Klagenfurt (06.02. 2015) Große Pläne für die Ostbucht wälzte bereits Dr. Gustav Ritter von Metnitz, der 1909 und 1912 zum Bürgermeister von Klagenfurt gewählt wurde. In seine Amtszeit fällt u.a. der Bau der Westschule, die Vollendung des Stadttheater-Baus sowie die Kommunalisierung der Wörthersee-Schifffahrt (mitterlweile wieder privatisiert). „Metnitz setzte weitsichtig den Kauf der Wörthersee-Gründe durch, die er nach dem Motto „Klagenfurt am Wörthersee“ ausbauen wollte. Durch diese fortschrittliche Maßnahme wurde die Errichtung des Strandbades erst möglich gemacht. Zu Lebzeiten wurde er dafür allerdings von den anderen Parteien angefeindet. 1929 wurde der Metnitzstrand nach ihm benannt“, weiß Gemeinderat Reinhold Gasper.

In der Zeit von Dr. Adolf Heinrich Bercht, er wurde 1926 zum Bürgermeister von Klagenfurt gewählt, wurden dann Pläne für eine großzügige Anlage am Metnitzstrand ausgearbeitet. „Anstelle des heutigen „Sunset“-Gebäudes waren ein Rondeau mit Aussichtsterrasse und Tanzpavillon geplant. Insgesamt wollten die Architekten Franz Koppelhuber und Ing. Paul Theer 12.000 Quadratmeter verbauen. Vorgesehen waren zwei 100 Meter lange Badebrücken, Rutschen, Trampolins, Duschen, Fußwaschbecken, Trinkwasserbrunnen, Fremdenzimmer, Arztzimmer, ein Restaurant und ein Automatenbuffet, Sonnenterassen mit Palmen, ein Badebassin für Schwimmwettbewerbe, abendliche Tanzveranstaltungen und Konzerte. Geplant war es, die Pläne etappenweise umzusetzen. Wegen Geldmangels kam es in Berchts Amtszeit aber „nur“ zum Bau des Strandbades in seiner heutigen Form“, so der Hobby-Historiker.

Die Stadt Klagenfurt befand sich zur Amtszeit von Bercht übrigens in einer schwierigen finanziellen Lage. „Um der Stadt sparen zu helfen, verzichtete das Stadtoberhaupt auf sein Gehalt und jeglichen Spesenersatz“, berichtet Gasper, der auch schon eine Straßen- oder Platzbenennung nach Bercht beantragt hat. „Bercht war übrigens auch Besitzer des geschichtsträchtigen Schlosses Reifnitz.“ 



Bildtext: Gesamtansicht des Entwurfes von Architekt Franz Koppeluber und Ing. Paul Theer

Bildtext: Blick in den Bierhof und (rechts) eine der Liegeterrassen

Quelle/Fotocredit (2): Buch „Klagenfurt am Wörthersee“, Die Städte Deutschösterreichs, herausgegeben von Erwin Stein, Band IV Klagenfurt, 1929, Deutscher Kommunal-Verlag

Tschickfreies Badevergnügen: Grüne für Ausweitung des Rauchverbotes im Strandbad

Klagenfurt (12.05. 2014) Am Badestrand im Klagenfurter Strandbad gilt seit dieser Saison Rauchverbot. Der Grund: Unmengen an Kippen wurden Jahr für Jahr im Sand, in dem die jüngsten Badegäste spielen, vergraben. Gemeinderat Reinhold Gasper freut sich über den Vorstoß der Stadtwerke und die Umsetzung seines Vorschlages. Der Grün-Mandatar brachte bereits im Jahr 2012 einen Antrag ein, indem er ein Rauchverbot für das Klagenfurter Strandbad forderte. „Damals wollte man davon aber noch nichts wissen. Für meine Anregung wurde ich auch österreichweit in den Medien gescholten“, erinnert Gasper, der sich zwei Jahre später über das Umdenken freut – nicht nur aus hygienischen Gründen. „Die Zigarettenstummel, die jedes Jahr im See landen, sind eine echte Umweltbombe“, so der Gemeinderat, der die Bäderverwaltung auffordert, das Rauchverbot auch auf die Badewiesen und Badestege auszudehnen, denn: „Auf den Stegen werden die Zigarettenstummel zwischen die Bretter gesteckt, wo sie dann ins Wasser fallen und den Badegästen in den Mund schwimmen“, kritisiert Gasper.

In Graz ist man übrigens schon so weit. „Dort gilt seit der heurigen Badesaison auf den Wiesen in den öffentlichen Bädern striktes Rauchverbot – wegen der Belästigung der anderen Badegäste und aus Umweltschutzgründen“, so der Mandatar, der sich eine solche Verordnung auch für Klagenfurt und alle anderen Strandbäder in Kärnten und Österreich wünscht. „In ausgewiesenen Raucherzonen können RaucherInnen weiterhin ihrem Laster frönen, während der See von den Kippen verschont bleibt.“

Geschundene Ostbucht – nur Zurückrudern hilft!

Klagenfurt (14.08.2013) „Wörthersee- Ostbucht – wie wirst du geschunden...“ so beginnt der Leserbrief eines Krumpendorfers. Unzählige Beschwerden erreichen auch uns Grüne: KlagenfurterInnen beklagen schwere Beeinträchtigungen der Erholungsqualität in ihrem geliebten Strandbad und im Lorettobad. Im Sommer ist die Wörthersee-Ostbucht ein wahrer Besuchermagnet. Rund 500.000 Badegäste aller Altersgruppen suchen pro Saison das Strandbad auf - durch die Hitzewelle werden es heuer sicherlich weit mehr sein. Für die Klagenfurter Bevölkerung ist das Strandbad seit Menschengedenken das Top Erholungs- und Feizeitparadies. „Doch das Badevergnügen wird alljährlich stärker getrübt und auch behindert durch die brachial-chaotischen Zustände rund um zahlreiche Events: Ironman, BeachVolleyball Grand Slam, Wörthersee-Bühne, Starnacht, uvm. Wochenlange Auf- und Abbauarbeiten von riesigen Zelten und Tribünen, unzählige Schwerlastfahrzeuge verursachen Lärm und Abgase, Absperrungen, Staus und Zugangsbehinderungen. So wurde etliche Male die Zufahrt nach Loretto verweigert. Badkabinen-BesitzerInnen mussten nach langem Parkplatzsuchen bei ärgster Hitze einen Fußmarsch von Minimundus antreten. Wie sollen Gehbehinderte und Leute mit kleinen Kindern ins Lorettobad kommen? - Zum Strandbad gibt es ja eine Busverbindung. Verheerend sind auch die Auswirkungen auf die Natur. Die zerstörten Parklandschaften müssen dann aufwändig und mit Steuergeldern wieder hergerichtet werden“, berichtet Gemeinderätin Schmid-Tarmann.

Im Vorjahr wurde vom Bürgermeister ein „Entlastungskonzept“ für die Ostbucht präsentiert, das völlig unzureichend ist. Zwar werden bei Veranstaltungen Shuttlebusse zum Strandbad eingesetzt, aber sonst ist durchwegs eine Intensivierung der Aktivitäten rund um die Events wahrzunehmen. „Da hilft nur mehr radikales Umdenken. Die Stadt muss endlich zurückrudern und alle Veranstaltungen auf ein Minimum herunterfahren. Am besten, man beginnt bei Null und überlegt sich Machbares. Es kann wohl niemanden kalt lassen, wenn die Bevölkerung massiv unter unerträglichen Zuständen leidet. Wir haben uns mit unserem Mandat verpflichtet, zum Wohle der BürgerInnen zu wirken,“ appeliert GRin Evelyn Schmid-Tarmann an alle Mitglieder des Gemeinderates.

Landspitz Loretto: Freier Seezugang muss erhalten bleiben!

Klagenfurt (25.07. 2013) Die Aufregung der am Landspitz Loretto ansässigen Wirte um Badende können die Klagenfurter Grünen nicht nachvollziehen. „Von einem Strandbad zu sprechen ist wohl übertrieben. Es gibt an dieser Stelle keine Liegewiese, sondern lediglich zwei Steige ins Wasser, die öffentlich zugänglich sind. In der Vergangenheit wurde immer wieder versucht, den Badenden den Zugang zum Wasser mit Tafeln usw. zu verwehren“, so Grünen-Gemeinderat Reinhold Gasper, der sich stets „für einen uneingeschränkten Seezugang für alle BürgerInnen“ einsetzte. Das Schloss Loretto wurde im Jahr 2011 von der Stadt Klagenfurt gekauft und um viel (Steuer-)Geld renoviert. „Das Schloss wurde mit der Auflage erworben, dass es der Bevölkerung erhalten bleibt“, erinnert auch Grünen-Stadträtin Andrea Wulz.

Die fehlenden öffentlichen Toiletten am Landspitz Loretto kritisierte auch Gasper, auf seinen Antrag hin wurde 2012 der Missstand behoben und der zuständige Referent Stadtrat Peter Steinkellner errichtete ein selbstreinigendes Automaten-WC. „Das Gebiet wird ja nicht nur im Sommer, sondern auch zu den restlichen Jahreszeiten von SpaziergängerInnen, JoggerInnen usw. stark frequentiert.“

Bereits vor Jahren forderte Gasper außerdem das Aufstellen einer Panoramatafel und eines Standfernrohres im Garten von Schloss Loretto. „Es ist nach wie vor ein Manko, dass sich BesucherInnen nirgends über die Geschichte des Schlosses und die Kapelle informieren können. Außerdem hat man bei schönem Wetter einen traumhaften Blick auf die Wörtherseevillen, Schloss Reifnitz, Maria Wörth, den Pyramidenkogel inklusive neuem Aussichtsturm u. v. m.“

Kleine Ursache – Fatale Wirkung!

Klagenfurt (Mai 2012) Viele FreibadbesucherInnen ärgert es besonders, dass in den Freibädern noch immer kein Rauchverbot herrscht. Denn nach wie vor landen die unappetitlichen Tschick im Badewasser und verseuchen unsere Natur und beeinträchtigen das Badevergnügen enorm. Gasper`s Appell an die Freibadbetreiber lautet: Verordnen Sie ein Rauchverbot, zumindest auf den Badestegen. BadebenutzerInnen sollten sich beschweren oder die Bäder boykottieren. Beim Ertappen der diesbezüglichen Umweltverschmutzung sollte überhaupt rigoros vorgegangen werden.

Denn unter dem Titel „Kleine Ursache – große Wirkung!“ werden in der Zeitschrift des Naturschutzbundes Natur und Land (im Heft 4/2011) die schädlichen Auswirkungen der achtlos weggeworfenen Zigarettenreste auf die Natur beschrieben. Diese aufrüttelnde Expertise ruft zum dringenden Handeln auf:

„Die gesundheitlichen Schäden des Rauchens für den Menschen und seine Mitmenschen sind bekannt. Das jedoch eine einzige Tschick (!) ca. 4000 Schadstoffe beinhaltet, 60 Liter Wasser verseuchen kann, sich erst nach 5 Jahren auflöst und sich sogar in den Innereien von Tieren, Vögeln und Fischen wiederfindet, ist nur Wenigen bekannt.“ fasst Gemeinderat Reinhold Gasper zusammen, der diesbezüglich bereits einen Gemeinderatsantrag eingebracht hat.

„Es fallen jährlich 4 Billionen Zigarettenstummel an, somit sind auf die fünfjährige Zerfallzeit aufgerechnet 20 Billionen Zigarettenstummel im Umlauf – eine Umweltbombe der ersten Klasse!“ so GR Gasper abschliessend.