Grüne Schulpolitik

Dafür soll es:

auch an Pflichtschulen wieder Freigegenstände für musisch-kreative Betätigung, Sport und zusätzliche Fremdsprachenangebote geben.

Die Klassenschülerhöchstzahl soll auf 25 gesenkt werden.

Stundenkürzungen und Unterricht in überfüllten Klassen macht weder LehrerInnen noch SchülerInnen wirklich Spaß. So kann auf individuelle Lern-und Entwicklungsschwierigkeiten zu wenig eingegangen werden und die Lust am Lernen, die Freude am Entdecken und an selbständiger Arbeit schwindet.

Initiativen zur geschlechtersensiblen Erziehung – die Chancengleichheit von Mädchen und Jungen hat Priorität in allen Bereichen.

Integration statt Ausgrenzung in der Schule, aber mit Betreuung durch einen Zweitlehrer/eine Integrationslehrerin in allen Stunden und zwar in Klassen mit maximal 18 Kindern.

Kindern mit sprachlichem Nachholbedarf in der Unterrichtssprache Deutsch soll durch intensive Fördermaßnahmen die rasche Integration in das Bildungssystem und die Nutzung aller Angebote ermöglicht werden.

Ein leistbarer, qualitativ hochwertiger Platz für jedes Kind, das außerschulische Betreuung braucht.

Unsere Kinder sind unser Kapital, und in sie muss man investieren! Daher
WEG MIT DEM SPARSTIFT IM BILDUNGSBEREICH!

Evelyn Schmid-Tarmann, HS-Lehrerin
Mitglied des Bezirksschulrates Klagenfurt-Stadt
Ersatzgemeinderätin in Klagenfurt

evelyn.schmid-tarmann@gruene.at