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HYPO, STADION, HALLENBAD

So stirbt die Stadt

Der Budgetentwurf für 2026 soll ein Minus von rund 40 Millionen Euro aufweisen. Anstatt gegenzusteuern, verschärft die Stadtregierung aus SPÖ und FSP die Lage durch planlose Prioritätensetzungen.

Millionen für Prestigeprojekte, Stillstand für alle anderen

Klagenfurt wird aller Voraussicht nach zum zweiten Mal in Folge ohne beschlossenes Budget in ein neues Jahr startet. Das bedeutet: Die Stadt darf monatlich nur ein Zwölftel des Vorjahresbudgets ausgeben. Alle freiwilligen Leistungen sind de facto eingefroren. Das bedeutet, das Geld fehlt überall dort, wo es für das tägliche Leben in der Stadt am dringendsten wäre:

  • für Kultur- und Sportvereine

  • für soziale Einrichtungen

  • für Jugendliche, Familien und Bildung

  • für funktionierende, moderne Infrastruktur

Gleichzeitig werden zig Millionen Euro in das Hallenbad und in den defizitären Flughafen gepumpt – Projekte, die seit Jahren das Budget belasten, ohne der breiten Bevölkerung einen realen Nutzen zu bringen.

"Die Klagenfurterinnen und Klagenfurter zahlen brav ihre Abgaben, und bekommen nichts dafür zurück. Keine verlässliche Infrastruktur, keine ausreichende Förderung, keine Unterstützung. Die Stadtregierung lässt die Menschen dieser Stadt im Regen stehen."
Stefan Samonig, Stadtparteiobmann

Kein Plan für Klagenfurt

Eine moderne Stadt braucht eine verlässliche Daseinsvorsorge, transparente Finanzpolitik und Prioritäten, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren – nicht an parteipolitischen Prestigeprojekten. Solange die aktuelle Stadtregierung ihre Grundaufgaben nicht wahrnimmt, bleibt Klagenfurt im Stillstand. Die Leidtragenden sind jene, die die Stadt jeden Tag am Laufen halten: die Bürger:innen, Vereine, Kulturschaffenden und sozialen Initiativen.

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